Die Geschichte der Wrestlingspiele, Teil 1: Separate Ways

Dies ist die Geschichte eines äußerst umfangreichen Sports und seiner Videospiele.

Seit 43 Jahren erweist sich kaum ein anderes Videospielgenre als so langlebig, abwechslungsreich und faszinierend wie Pro Wrestling. Über 300 Spiele wurden seit 1983 veröffentlicht und genauso wie im echten Pro Wrestling gab es auch in der Welt der Wrestling-Videospiele sehr unterschiedliche Ansätze, wie sich der Sport digital nachbilden lässt. In dieser Reihe möchte ich diese verschiedenen Ansätze ergründen. Es geht weniger darum, einen vollständigen Überblick über das Genre zu liefern. Mich treiben vielmehr Fragen nach der technischen und spielerischen, häufig auch nach der inhaltlichen Entwicklung um. Daher werde ich wichtige Entwicklungsschritte unter die Lupe nehmen und so hoffentlich einen stringenten erzählerischen Faden über die gesamte Artikelreihe hinweg knüpfen können.

Bevor wir jedoch beginnen, scheint es mir sehr ratsam zu sein auf die Geschichte des japanischen Wrestling zu blicken. Denn Wrestlingspiele wurden vorwiegend in Japan entwickelt. Und daher ist es wichtig, den kulturellen Hintergrund des japanischen Wrestlings zu kennen, da dieser häufig Einfluss auf das Gamedesign hatte.

Rikidozan: Die erste überlebensgroße Wrestlingpersönlichkeit

Rikidozan war der Vater des japanischen Wrestlings und Nationalheld

Wir starten unsere Geschichte im Japan der 1950er Jahre. Der Zweite Weltkrieg, in dem Japan an der Seite von Nazideutschland gegen die Amerikaner gekämpft hatte, lag nur wenige Jahre zurück. Dazu kamen die Abwürfe der beiden Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, deren Folgen das Land bis weit in die Nachkriegszeit hinein prägten. Nach gängigen historischen Schätzungen kamen durch die Explosionen unmittelbar über 100.000 Menschen ums Leben, überwiegend Zivilisten. Durch Folgeschäden wie Strahlenerkrankungen stieg die Zahl der Todesopfer in den folgenden Jahren auf mehrere Hunderttausend an, wobei die exakten Zahlen je nach Quelle variieren. Diese traumatische Erfahrung und die anschließende amerikanische Besatzungszeit brannten sich tief in das kollektive Gedächtnis der japanischen Gesellschaft ein, wie unter anderem der Historiker John W. Dower in seinen Arbeiten zur Nachkriegszeit beschreibt.

Gesellschaften gehen unterschiedlich mit solchen kollektiven Narben um. Für Japan lässt sich beobachten, dass in den 1950er Jahren zunächst Unterhaltungsformate dominierten, die eher auf Ablenkung und Stabilisierung des kollektiven Selbstverständnisses abzielten, als auf eine offene Auseinandersetzung mit der eigenen Kriegsgeschichte. Historische Studien zur Nachkriegszeit, etwa von Andrew Gordon, zeigen, dass eine breitere öffentlich-kritische Beschäftigung mit den Kriegsjahren erst allmählich ab den 1960er Jahren einsetzte. In diesem Kontext bot die Welt des Pro Wrestlings bereits früh eine besonders wirkungsvolle Form des Eskapismus.

In Japan gewann zu dieser Zeit die Japan Pro Wrestling Alliance, kurz JWA, enorme Popularität. Die Promotion wurde 1953 von dem koreanisch-japanischen Kampfsportler Mitsuhiro Momota gegründet, einem ehemaligen Sumo-Ringer. Momota hatte die Idee, Pro Wrestling, das zu diesem Zeitpunkt bereits in Nordamerika und Mexiko große Erfolge feierte, nach Japan zu bringen. Er trat fortan unter dem Ringnamen Rikidozan auf. Der Name setzt sich aus drei chinesischen Schriftzeichen zusammen: riki für Kraft und Stärke, do für Weg und zan für Berg. Sinngemäß lässt sich der Name als „Berg des Weges der Kraft“ übersetzen. Der Name passte ideal zu einer überlebensgroßen Heldenfigur, die bewusst auf nationale Symbolik setzte.

Die JWA wurde in ihrer frühen Phase gezielt um Rikidozan herum aufgebaut. Auf der einen Seite stand die Heldenfigur Rikidozan, auf der anderen Seite traten überwiegend ausländische Gegner an, die als sogenannte Gaijin inszeniert wurden. Vor allem Wrestler aus den USA verkörperten in diesen Erzählungen übermächtige, arrogante Gegenspieler. Zeitgenössische Analysen und spätere Wrestling-Historiker wie Mark Pickering weisen darauf hin, dass diese Kämpfe von vielen Zuschauern als symbolische Stellvertreterkonflikte wahrgenommen wurden. Der erzählerische Rahmen trug maßgeblich dazu bei, dass die Japan Pro Wrestling Alliance in den 1950er Jahren eine enorme Popularität erreichte.

Parallel dazu gründete die JWA zahlreiche Dojos, in denen eigene Wrestler systematisch ausgebildet wurden. Zu den bekanntesten Schülern Rikidozans zählten Shohei Baba und Antonio Inoki, die ab den 1970er Jahren selbst zu prägenden Figuren des japanischen Pro Wrestlings wurden.

Während der 1950er Jahre entwickelte sich Rikidozan für große Teile der japanischen Bevölkerung zu einer nationalen Identifikationsfigur. Zeitzeugenberichte und zeitgenössische Medien zeichnen das Bild eines Landes, in dem während seiner Kämpfe öffentlich Fernseher aufgestellt wurden, vor denen sich Hunderte Menschen versammelten. Berichten zufolge unterbrachen Fabriken ihre Arbeit, und das öffentliche Leben kam vielerorts zumindest zeitweise zum Erliegen. In vielen Haushalten war der Kauf eines Fernsehgeräts eng mit dem Wunsch verbunden, Rikidozans Kämpfe verfolgen zu können. Auch außerhalb des Rings war er allgegenwärtig. Er trat als Werbefigur auf, erschien regelmäßig in Magazinen, Kinder ahmten seine Karate-Chops nach, während Erwachsene seine Auftritte mit einer Ernsthaftigkeit diskutierten, die sonst eher politischen Ereignissen vorbehalten war. Rikidozan war daher nicht nur Vater des japanischen Pro Wrestlings, sondern auch eines der ersten modernen Pop-Idole Japans.

Public Viewing: Wann immer Rikidozan kämpfte, wurden schwarz-weiß-Fernseher aufgestellt und hunderte Menschen versammelten sich davor

Neben seiner Karriere im Ring war Rikidozan ein äußerst erfolgreicher Geschäftsmann. Er besaß Nachtclubs, Bars und Immobilien in Tokio, insbesondere im Viertel Akasaka. Zeitgeschichtliche Studien zur organisierten Kriminalität, etwa von David E. Kaplan, zeigen, dass diese Branchen in den 1950er und 1960er Jahren stark von der Yakuza geprägt waren. Wer in diesem Umfeld Geschäfte betrieb, kam in der Regel nicht an Schutzgeldzahlungen, Beziehungen zur Yakuza und informellen Absprachen vorbei. Die Yakuza legten großen Wert auf Rangordnungen, Gesichtswahrung und Respekt. Rikidozan selbst trat jedoch als dominanter, impulsiver und kompromissloser Geschäftsmann auf, was zu Spannungen führte. Die genauen Hintergründe seines Todes im Dezember 1963 nach einer Auseinandersetzung mit einem Yakuza-Angehörigen sind bis heute nicht abschließend geklärt und Gegenstand zahlreicher Spekulationen.

Mit Rikidozans Tod entstand innerhalb der JWA ein erhebliches Machtvakuum. Er war nicht nur der mit Abstand größte Star der Promotion gewesen, sondern auch ihr zentraler Entscheidungsträger. Eine klare Nachfolgeregelung existierte nicht. In den folgenden Jahren kam es zu intensiven internen Machtkämpfen, die maßgeblich zum Niedergang der Promotion beitrugen. Besonders der Richtungsstreit zwischen Antonio Inoki und Shohei Baba eskalierte zunehmend. Dieser Konflikt sorgte dafür, dass die JWA nicht überlebte.

Eines der typischen Rikidozan-Matches: Viele Schläge und lange Phasen mit Haltegriffen. Gleichzeitig kommt hier gut das Storytelling eines Wrestlingmatches zum Vorschein.

Rikidozans Erben: Inokis NJPW und Babas AJPW

Ewige Konkurrenten:
Antonio Inoki (l.) und Shohei Baba

Antonio Inoki und Shohei Baba, ehemalige Trainings- und Tag-Team-Partner in der JWA, wurden bereits während der 60er Jahre zu Stars der Promotion. Was der gemeinsamen Freundschaft allerdings alles andere als zuträglich war. Wie bereits erwähnt, hinterließ Rikidozan ein Machtvakuum, dem zahlreiche Machtkämpfe hinter den Kulissen folgten. Backstage Politics gehörten irgendwie schon immer zum Pro Wrestling dazu – damals wie heute.

Beide kamen auf keinen grünen Zweig, und so verließen sie die JWA Anfang der 70er Jahre, um 1972 jeweils eigene Promotions mit unterschiedlichen Philosophien zu gründen.

Shohei Baba war fasziniert von der National Wrestling Alliance in den USA. Dabei handelte es sich um einen Zusammenschluss verschiedener Wrestling-Promoter, die sich die USA quasi in Territorien aufteilten. Jede Wrestling-Promotion hatte eigene TV-Shows im regionalen Fernsehen und auch eigene Philosophien von Pro Wrestling, die Wrestler reisten von Territorium zu Territorium. Besonders stressig waren die Aufgaben für den gemeinsamen NWA-Champion, der ligenübergreifend in Championship-Matches antrat. Entsprechend groß war der Hype, wenn ein Match des Champions in der eigenen Region angekündigt wurde. Dieses komplexe Territorien-System bestand bis in die 1980er Jahre. Zu diesem Zeitpunkt übernahm Vince McMahon Jr. die World Wide Wrestling Federation von seinem Vater. Er strich nicht nur das „Wide“ aus dem Namen, sondern lockte auch mit viel Geld zahlreiche Stars der NWA zu seiner Liga und expandierte diese teils mit fragwürdigen Geschäftsmethoden zu einer nationalen Promotion.

Doch bleiben wir in den 70er Jahren und in Japan. Shohei Baba gründete All Japan Pro Wrestling. Mit dieser Promotion wollte er einerseits die Ideen von Rikidozan fortführen und andererseits mit der NWA zusammenarbeiten. Seine Promotion wurde Mitglied der NWA, was ihm die Tür für zahlreiche Stars des Verbands öffnete. Diese traten häufig als Bösewichte in der AJPW an, während sich Shohei Baba unter dem Ringnamen Big Baba als Held inszenierte. Das funktionierte anfangs auch sehr gut. Gleichwohl hatte sich das Publikum seit den 50er Jahren weiterentwickelt, und erste Stars der NWA kamen auch in Japan over, wurden also zu Publikumslieblingen. Zu nennen sind hier die Funk-Brüder, Dory Funk Jr. und Terry Funk. Dory wurde für seine saubere Technik bekannt, Terry hingegen verkörperte emotionale Dramatik. Später im Jahrzehnt wurde auch Stan Hansen überaus beliebt, obwohl er anfangs als Heel, also als Bösewicht, agierte. Daraus entwickelte sich schrittweise ein Stil, der ab den 90er Jahren als King’s Road vermarktet werden sollte. Der Fokus lag auf langen Fehden, immer dramatischer werdenden Matches und Storylines, die die persönliche Entwicklung der Wrestler in den Mittelpunkt stellten.

In direkter Konkurrenz zur AJPW gründete Antonio Inoki nahezu zeitgleich New Japan Pro Wrestling. Inoki wurde stark vom europäischen Catch Wrestling der 50er und 60er Jahre inspiriert, insbesondere von Vertretern wie Karl Gotch und Lou Thesz. Daraus entwickelte sich ein Stil mit harten Schlägen aus dem Martial-Arts-Bereich und einem starken Fokus auf Submission Wrestling. Sein Ziel war es, Wrestling als gleichberechtigten Kampfsport neben Boxen, Judo, Karate und anderen Kampfkünsten zu positionieren. Dieser später auch als Shoot Wrestling bezeichnete Stil wurde als Strong Style vermarktet und prägt NJPW bis in die Gegenwart. Die Matches wirkten häufig kantig, ungeschliffen und teilweise bewusst unbequem. Auch bei der AJPW stand die sportliche Leistung im Vordergrund, jedoch wurde diese nach den Vorstellungen Babas genutzt, um persönliche Geschichten zu erzählen. Inoki hingegen hatte die Vision, Wrestling weniger theatralisch, deutlich härter und experimenteller zu präsentieren.

Diese Konkurrenz der beiden Promotions prägte das japanische Wrestling bis weit in die 90er Jahre hinein. Beide Promotions buhlten um Fans und Talente und trieben sich gegenseitig immer weiter an. Wrestling war weiterhin fest in der Gesellschaft verankert. Große Hallen wie der Budokan wurden regelmäßig ausverkauft, beide Promotions hatten lukrative Fernsehverträge, und ihre Wrestler waren nationale Stars. Heute wird diese Phase häufig als die goldene Ära des japanischen Wrestlings bezeichnet.

Diese Zeit endete gegen Ende der 90er Jahre, als Baba an den Folgen einer Lebererkrankung starb und die AJPW infolgedessen in eine tiefe Krise stürzte. Gleichzeitig kämpfte NJPW ab den 90er Jahren mit wirtschaftlichen Problemen und wurde erst ab den späten 2000er Jahren durch Stars wie Hiroshi Tanahashi und später auch Kazuchika Okada wieder populärer. Darüber hinaus ist das japanische Wrestling heute deutlich vielfältiger, und es existieren nicht mehr einzelne Promotions, die alles dominieren.

Wenn wir auf der folgenden Seite und in den nächsten Teilen über Wrestling-Spiele sprechen, behaltet diesen kulturhistorischen Rückblick bitte im Hinterkopf. Er erklärt, warum sich Wrestling-Spiele auf eine bestimmte Weise entwickelt haben.

Terry & Dory Funk vs. Giant Baba & Jumbo Tsuruta (AJPW, 1978)
Alte NJPW-Matches findet ihr u.a. auf Archive.org

Die verschiedenen Wrestling-Philosophien
Die verschiedenen Ausprägungen und Philosophien von Pro Wrestling sind höchst unterschiedlich. Das von World Wrestling Entertainment im Westen popularisierte Booking weniger zentraler Helden im Main Event ist nur eine von vielen Philosophien. Insbesondere in den 1960ern und 1970ern gab es in den damaligen Territorien der USA, bevor die WWE diese durch die nationale Expansion in den 1980ern zerstörte, verschiedenste Ansätze.

So existierte etwa Southern Style Wrestling, das weniger von cartoonigen Charakteren lebte, sondern die Idee vertrat, dass Wrestler auch normale Nachbarn sein können. Später entwickelte sich unter anderem daraus das Hardcore Wrestling, das durch den Einsatz von Gegenständen wie Tischen, Stacheldraht und viel Blut bekannt wurde. Eine andere Philosophie war etwa der Memphis-Stil, der stark von verrückten Storylines, etwa der Fehde zwischen Jerry Lawler und Andy Kaufman, von Gimmick-Matches und sehr viel Show um die Matches geprägt war.

In Japan etablierten sich ab den 1970ern vor allem zwei Philosophien: Strong Style und King’s Road. Beide Stile setzen wenig auf Promos und Rededuelle, sondern verfolgen eine sehr sportliche Ausrichtung. Im Strong Style, der von New Japan Pro Wrestling geprägt wurde, ging es vor allem darum, Wrestling als gleichberechtigten Kampfsport neben Judo, Boxen oder MMA zu positionieren. Deshalb traten Wrestler wie Antonio Inoki häufig gegen Kampfsportler aus anderen Disziplinen an. Zudem wurde sehr viel Wert auf Statistiken, Turniere und Ähnliches gelegt.

Bei der King’s-Road-Philosophie von All Japan Pro Wrestling ging es vereinfacht gesagt darum, dass Storylines der Wrestler über Matches erzählt wurden. Einerseits durch Fehden verschiedener Wrestler, die in immer intensiveren Matches eskalierten. Andererseits durch persönliche Geschichten der Wrestler selbst, die auf klassischen japanischen Heldenepen basierten und davon erzählten, über sich hinauszuwachsen, an Herausforderungen zu reifen oder auch zu scheitern.

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Über Nischenliebhaber

Ostdeutsches Videothekenkind der 90er Jahre. Liebt Spiele- und Retrokultur ebenso wie subkulturelle Musik aus aller Herren Länder und lange Spaziergänge durch dunkle Wälder des Erzgebirges.

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5 Comments on “Die Geschichte der Wrestlingspiele, Teil 1: Separate Ways”

  1. Lasst gerne euer Feedback da. Wie haben euch die kulturhistorischen Ausflüge und die Kontextualisierungen zum realen japanischen Wrestling der 70er und 80er gefallen? Was wünscht ihr euch für die nachfolgenden Teile?

  2. Meine Güte! Was für eine Arbeit! Danke Dir für den Ein- und Überblick eines mir praktisch unbekannten Genres. Ich habe damals ™ nur nachts nach der Kneipe oder Disco noch ein wenig Wrestling geschaut und war durchaus fasziniert. Wenn ich heute einen Kampf anschaue, kann ich das nicht mehr nachvollziehen. Liegt allerdings eher an der Tatsache, dass ich mit diesen ganzen Kampfsportarten nur wenig anfangen kann (von ein paar Filmen mal abgesehen). Dann doch lieber eine gepflegte Snooker-Partie in der Glotze und kein Sport auf der Konsole 🙂

      1. Ab und an versuch ich mal ein Spielchen auf der PS Vita oder dem Smartphone. Auf dem CPC hab ich anno dunnemal auch eins gespielt. Ich habe da eine lange Tradition 😉

        1. Ich habe zahlreiche Stunden jeweils in folgende Titel versenkt:
          https://store.steampowered.com/app/366690/Cue_Club_2_Pool__Snooker/
          https://store.steampowered.com/app/336150/Virtual_Pool_4/
          https://store.steampowered.com/app/254440/Pool_Nation/

          Für Android gibt es eine alte App, die auch nicht mehr weiterentwickelt wird. Die aber großartig ist: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kb.Carrom3DFull
          Läuft auch auf aktuellem Android.

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