Field of Glory: Kingdoms (Angespielt) (mit Gewinnspiel)

Field of Glory: Kingdoms Keyart

Field of Glory: Kingdoms von AGEOD und Slitherine ist gewissermaßen der Nachfolger des Grandstrategy-Spiels Field of Glory: Empires von 2019. Ihr übernehmt die Geschicke eines Reiches diesmal jedoch im Mittelalter. Wenn ihr Field of Glory 2: Medieval ebenfalls euer eigen nennt, schlagt ihr die Schlachten optional selbt. Ich konnte mich bereits in Vorabversionen austoben und möchte euch in diesem Bericht meine Eindrücke als Serien-Einsteiger schildern.

Slitherine Gewinnspiel Steam-Key #06

Heute reisen wir in unserer Slitherine-Themenwoche anlässlich der mit der Slitherine Next 2025 – 25th Anniversary Opening Ceremony gestarteten Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum des Publishers und Entwicklers passend zum Spiel Field of Glory: Kingdoms mit der Gewinnspiel-Aufgabe ins Mittelalter:

Welcher historische Fakt, von Randnotiz bis weltbewegend, aus dem Mittelalter fasziniert euch? Alternativ könnt ihr erklären, warum ihr der totale Mittelaltermuffel seid.

Wenn ihr entsprechend unter diesem Artikel kommentiert, nehmt ihr an der Verlosung Teil und habt die Chance, den Steam-Key zu einem Slitherine-Spiel zu gewinnen! Kommentare werden bis einschließlich 24.07.25 berücksichtigt.

Einleitung und Spielmodi

Als kleinen Disclaimer möchte ich vorausschicken, dass Field of Glory: Kingdoms ein komplexes und facettenreiches Spiel ist, das ich bislang aus Zeitgründen „nur“ 15 Spielstunden mit Vorabversionen und der aktuellen Version (einschließlich des ersten DLC Rajas and Tribes) spielen konnte. Dabei habe ich zwar auch eine der kurzen Kampagnen durchgespielt, nämlich die auch unter diesem Artikel eingebundene El Cid-Kampagne. Aber alleine schon bei mehr als 300 Seiten Handbuch möchte ich dem ganzen doch lieber den Titel „Angespielt“ geben. Das heißt natürlich auch, dass es zu einem späteren Zeitpunkt einen Artikel zu Rajas und Tribes geben wird, in dem ich dann auch meine hier geschilderten Eindrücke reflektieren und gegebenenfalls ergänzen werde. Es wurde übrigens nach Release eine komplette deutsche Lokalisierung nachgereicht, die ich euch in einem Video vorstelle.

Bereits das Grundspiel bietet einiges an spielerischer Auswahl: Natürlich gibt es die Großkampagne. Die startet im Jahr 1054 und dauert 220 Jahre und damit 440 Züge, da zwei Züge pro Jahr gespielt werden. Ihr habt die freie Auswahl, welches Land ihr übernehmen wollt und könnt das Mittelalter mit bis zu 15 Mitspielern aufmischen. Auf Komplexität und Länge der Kampagne, jeweils 4/5, werdet ihr hingewiesen. Auch zu jedem spielbaren Land gibt es Informationen zu Herrscher, diplomatischen Verhältnissen historischem Hintergrund, Schwierigkeit und einer Einschätzung, wie interessant eine Partie mit diesem Land wird. Es gibt dann aber auch ein interessantes RNG-Element: Denn was genau für Gebäude in euren Provinzen zum Spielstart vorhanden sind, ist zufallsbasiert. Ihr spielt also jeweils eine leicht andere Version der Geschichte, was den Wiederspielwert mit derselben Länderwahl etwas erhöht, ohne dass es ahistorisch wird.

Ich empfehle euch aber dringend, mit der kleinen Tutorial-Kampagne zu starten. Danach seid ihr, trotz der enormen Komplexität, erstmal lauffähig. Auch wenn sich viele Details, Zusammenhänge und Strategien erst mit der Spielzeit so wirklich erschließen. Danach empfehle ich das Einführungsszenario El Cid, die auf der iberischen Halbinsel spielt und mit 36 Zügen ein absehbares Ende und dafür passende Ziele bietet. Das Szenario Manzikert dauert von 1059 bis 1079 und behandelt die Kämpfe an Byzanz Ostflanke. Fall of the Angevines währt von 1194 bis 1223 und behandelt die Auseinandersetzungen zwischen Richard Löwenherz und Philipp II. Die drei kleineren Szenarios sind für bis zu drei Spieler ausgelegt. Gut gefällt mir, dass ihr in den Optionen nicht nur bestimmte Events, etwa Truppennachschub für die normannische Invasion 1066, einstellen könnt, es gibt auch ein skalierbares Interface und diverse Optionen für Farbenblinde.

Ein Herz für die Provinz

Wo Crusader Kings 3 die Charaktere in den Mittelgrund stellt, sind es in Field of Glory: Kingdoms die Provinzen, die sich aus verschiedenen Regionen zusammensetzen. In diesen verteilt ihr eure Bevölkerung auf die Arbeitsbereiche 1) Landwirtschaft, 2) Infrastruktur und Gesundheit (Hochziehen von Gebäuden), 3) Ökonomie und Produktion (Geld), 4) Militär (zum Beispiel Herstellung von Ausrüstung), 5) Frommigkeit, Mystik oder Wissenschaft, 6) Staatsführung und Autorität. Dabei könnt ihr eure POPs (Bevölkerungsteileinheiten) nicht frei verschieben: Ein Geistlicher wird nicht auf dem Feld arbeiten. Den verschiedenen Kategorien sind auch Gebäude zugeordnet. Die Zahl der Gebäudefelder ist begrenzt, lässt sich aber erweitern. Welche Gebäude ihr zum Neubau zur Auswahl habt, ist ein wenig zufallsbasiert. Das ist eine weitere charmante Idee, um den immer gleichen Weg oder den „perfekten Build“ für ein Land zu verhindern und so die Wiederspielbarkeit zu fördern. Mit gewissen Opportunitätskosten erhaltet ihr allerdings doch im Einzelfall mehr Entscheidungsfreiheit. Das müsst ihr abwägen.

Viele Gebäudetypen bauen aufeinander auf. Gebäude haben außerdem meist mehrere Effekte, ein Schweinestall produziert zum Beispiel Geld, Nahrung und Nutztiere. Wo sollten Nutztiere hin? Zum Beispiel in die Metzgerei! Die bringt euch Nahrung, Geld und Staatsführung. Es gibt aber die sogenannten Bonusressourcen, die den Output eines Gebäudes steigern. Und Nutztiere sind eine der möglichen Bonusressourcen der Metzgerei und erhöhen das Einkommen um zwei Geld. Falls die Region in einer anderen Region steht, werden die Güter automatisch und transparent transportiert. Auch beim Gebäudebau seht ihr schon direkt, welche Ressourcen ihr für Boni benötigt und ob ihr Zugriff auf solche habt. Der Ausbau der Regionen ist euer Kerngeschäft und macht, auch dank der zahlreichen Statistiken, viel Spaß. Eine der Rollen der Charaktere, neben der des Generals, ist übrigens der des Provinzstatthalters.

Jede Region hat natürlich noch weitere Werte, wie regionale Autorität und Loyalität, Bevölkerung, Religion und Kultur. Ihr könnt wirklich eine Menge Regionen haben. Als Byzanz im Szenario Manzikert sind es ganze 148! Ihr habt aber auch Automatisierungsoptionen.

Regionen liefern auch Mannstärke fürs Militär, Ausrüstung und gegebenenfalls auch kriegswichtiges Metall. Natürlich ist auch Geld wichtige Ressource fürs Militär. Die Truppen werden auf Provinzebene ausgehoben und brauchen neben den Ressourcen auch dafür passende Gebäude. Unterschieden wird im Kern zwischen Lehnskriegern (billig in der Anschaffung, hoher Unterhalt, tendenziell schlecht), stehendem Heer (teuer in der Rekrutierung, eher günstig im Unterhalt) und Söldner. Letztere könnt ihr auch über Regionalentscheide anheuern. Regionalentscheide lassen euch aber nicht nur Einheiten rekrutieren, sondern, natürlich zu einem gewissen Preis, beispielsweise auch Spionieren oder eine Armee einen Gewaltmarsch durchführen. Ihr erhaltet immer mal wieder neue Regionalentscheide.

Und wenn ihr eine Armee habt, wollt ihr sie natürlich auch einsetzen.

Taktische Schlachten

Die Schlachten könnt ihr euch anzeigen lassen. Letztlich stehen sich Einheiten gegenüber, die gegeneinander antreten. Und neben den Werten der Einheiten rollt, wie in einem Tabletop, auch der Würfel und kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen. Ihr könnt die Kämpfe auch schnell durchlaufen lassen oder euch direkt das Ergebnis anzeigen lassen. Alternativ habt ihr aber ein Spiel im Spiel! Wenn ihr Field of Glory II: Medieval euer eigen nennt, und das gibt es im Rahmen der Slitherine-Feierlichkeiten zum 25 jährigen Jubiläum umsonst, könnt ihr sehr bequem die Armeen in das Taktikspiel exportieren, die Schlacht dort händisch austragen und die Ergebnisse importieren. Dazu solltet ihr aber auch das komplexe FOG 2: Medieval beherrschen. Ich bin darin noch nicht gut genug und die KI liefert derzeit noch die besseren Ergebnisse. Wenn ihr gerne selbst kämpfen wollt, ist es eine tolle Option, die mich an die Kopplung von Anstoss 3 und Anstoss Action erinnert.

Vermächtnis, Autorität und Sonstiges

Das Ziel in Field of Glory: Kingdoms ist es, möglichst viele Vermächtnispunkte zu sammeln. Die bekommt ihr zum Beispiel durch die Reichsgröße und Gebäude, darunter auch Weltwunder. Eure Autorität legt unter anderem eure maximale Reichsgröße fest und kann es euch erlauben, eure Regierungsform zu ändern. Byzanz aus dem vorgenannten Beispiel startet als stabiles zerfallendes Kaiserreich. Es geht auch schlimmer: Instabiles zerfallendes Kaiserreich. Oder ihr kriegt die Kurve und werdet erstmal zum aufstrebenden zerfallenden Kaiserreich. Das kann dann besser werden bis zum aufstrebenden Kaiserreich. Je nach Regierungsform ändern sich dann auch manche der Modifikatoren, zum Beispiel bekommt ihr Boni oder auch Mali auf regionale Loyalität. Neben dem Handel spielt auch die Diplomatie eine wichtige Rolle: Ihr könnt Allianzen schmieden, Kriege führen, Spionage betreiben.

Auch die Religion spielt eine Rolle, so gibt es etwa das Ökumenische Konzil. Religion spielt sowohl außenpolitisch als auch innenpolitisch eine Rolle. Wenn ihr beispielsweise als christlicher Herrscher eine muslimische Region erobert, nützen euch die dortigen Frömmigkeitsgebäude nichts. Ihr könnt sie natürlich abreißen und neue errichten, das kostet aber Zeit. Außerdem bergen abweichende Religionen das Risiko, dass Heretiker auftauchen. Stationiert ihr Militär, wird zwar die Bevölkerung ein wenig massakriert, es kann aber helfen, die Ordnung aufrechtzuerhalten. Es gibt viele weitere, oft voneinander abhängige, Mechaniken, wie das Revoltenrisiko. Hier ist eine intensive Einarbeitung durch den Spieler erforderlich. Nicht nur durch die sehr guten Tooltips, sondern auch durch ein Studium des Handbuchs.

Vom Artstyle sorgt Field of Glory: Kingdoms für richtiges Mittelalter-Flair. Auch hier trägt die Zusammenarbeit mit Historikern Früchte. Das gilt ebenso für die Musik. Da würde ich mir allerdings wünschen, dass es noch viel mehr tolle Tracks gibt.

Fazit

Field of Glory war mir vor allem durch die bei Slitherine ausgetragenen Turniere ein Begriff. Selbst gespielt hatte ich glaube ich noch keinen Serieneintrag. Umso gespannter war ich, als plötzlich Informationen zum kommenden Grand-Strategy-Titel Field of Glory: Kingdoms auftauchten. Gespannt habe ich die Entwicklung ein wenig verfolgt und konnte mich dann sogar vorab ins Getümmel stürzen und wurde zum Wiederholungstäter. Denn: Meine Vorfreude wurde nicht enttäuscht! Ich spiele sehr gerne Grandstrategy und kenne vor allem die Spiele aus dem Hause Paradox. Interessant waren für mich also vor allem die Unterschiede, und da gibt es so einige. Field of Glory: Kingdoms legt einen deutlichen Fokus auf den Ausbau eurer Provinzen, Warenketten und den damit verbundenen Handel und ähnelt in dem Punkt eher einem Millennia. Allerdings gibt es auch Charaktere und Familien, wie in Crusader Kings 3. Und es gibt viele schöne Werte und Tabellen, was mich wiederum an Europa Universalis 4 erinnert.

Im Kern ist es mit der Paradox-Grandstrategy aber nur entfernt verwandt. Ihr habt einen umfangreichen Baukasten, wie ihr euer Reich verwaltet und gestaltet. Kernspielelement ist aus meiner Sicht die Verwaltung eurer Regionen. Es gibt auch viele Tabellen und Übersichten! Die Kämpfe tragt ihr optional mit Field of Glory: Medieval 2 selbst aus. Wenn mein Skill schon hoch genug wäre, würde ich die knappen Schlachten selbst schlagen, ansonsten aber eher auf die KI zurückgreifen. Da ich ja letztlich auch in dem Grand-Strategy-Teil des Spiels vorankommen möchte und die KI auch gute Ergebnisse erzielt. Anlässlich des 25th Slitherine Anniversary gibt es übrigens mit dem Slitherine Chapterhouse ein neues Gebäude in der Region London, wenn ihr eine neue Kampagne startet und in den Optionen „Sagenumwobene Orte“ aktiviert habt.

Insgesamt stellt sich Field of Glory: Kingdoms mit seinen Elementen und Schwerpunktsetzungen als eigenes Spiel auf. Die Zusammenarbeit mit Historikern ist dem Titel, etwa beim Artdesign und der historischen Hintergrundarbeit, anzumerken. Als Grandstrategy-Afficionados solltet ihr Field of Glory: Kingdoms ausprobieren. Erst recht, wenn ihr im Herzen Mediävisten und auf ein tendenziell eher spielmechanisches als rollenspielerisches Grandstrategy-Erlebnis im Mittelalter aus seid.

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Über Vampiro

Variety Gamer seit Crystal Castle auf dem Atari 2600 Junior. Mein Herz schlägt besonders für Strategie, Taktik, Wargames und Aufbau nebst allen Untergenres (wie Taktik-RPGs ;-) ).

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8 Comments on “Field of Glory: Kingdoms (Angespielt) (mit Gewinnspiel)”

  1. Fakt 1: Tiere konnten vor Gericht gestellt werden.

    Tiere mussten wegen vieler verschiedener „Straftaten“ vor Gericht. Für sie galten fast die gleichen Strafen wie für Menschen. Sie konnten verbannt werden, ins Gefängnis kommen oder sogar hingerichtet werden. Wenn sie gegen ein Gesetz verstießen. was sie natürlich gar nicht kannten, wurden sie verurteilt. Und verteidigen konnten sich die armen Tiere natürlich auch nicht. In Lusanne wurden einst Raupen beschuldigt, die gesamte Ernte gefressen zu haben. Aus diesem Grund wurden sie aus der Stadt vertrieben und exkommuniziert. Katzen wurden oft hingerichtet, weil sie als die Tiere des Teufels betrachtet wurden.

    Fakt 2: Im Mittelalrter wurde der „Moment“ erfunden.

    Wenn man heute „Einen Moment noch!“ sagt, heißt das für die Person, daß sie noch eine Minute warten muss, für eine andere Person ist ein Moment vielleicht nur wenige Sekunden lang, für andere fünf Minuten. Im Mittelalter war ein „Moment“ jedoch eine Zeiteinheit wie Minute oder Stunde. Während die Minute 60 Sekunden lan ist, war der Moment genau 90 Sekunden lang. Eine Stunde hatte also genau 40 Momente.

    Sind doch tolle Fakten, oder? Entscheiden müsst ihr selbst, ob das wahr ist, oder euch eure Medienspürnase die Tasche vollhaut 😀

    1. Das sind ja wirklich geniale Fakten 😀 Oder auch falsche Fakten! Ich habe mich zwar viel mit (tendenziell frühmittelalterlicher) Rechtsgeschichte beschäftigt, aber beide Fakten kenne ich nicht 😀

      Dass Tiere vor Gericht gestellt wurden, kann ich mir irgendwie sogar noch vorstellen, quasi für eine Art Halterhaftung. Aber dass Tiere exkommunziert wurden, kann ich mir nur schwer vorstellen, da sie dazu ja erstmal die Heilige Kommunion hätten empfangen müssen. Daher sage ich: Du haust uns die Tasche voll 😀

      Fakt 2 kann ich mir wiederum vorstellen. Ich meine mir auch einzureden, dass es früher mal unterschiedliche Systeme der Zeitmessung gab. Es müsste allerdings irgendwie vom lateinischen Momentum kommen (rate ich). Da du spekuliere, dass du nicht zwei Sachen erfindest, sage ich: True.

      1. Das mit dem Wahr oder erfunden habe ich nur dazu geschrieben, um euch ein wenig aufs Glatteis zu führen. Den Moment mit den 90 Sekunden gab es in der Tat wirklich und es gibt Belege auf diese Zeit und das Wort hat die Lateinische Herkunft von Momentum.

        Auch die Tatsache mit den Tieren ist wahr. Gerade Schwarze Katzen schrieb man Hexen zu, passt ja auch gut zu einem anderen Beitrag von mir. Der Fall in Lusanne geht auch auf wahre Fakten zurück, die niedergeschrieben wurden.

        https://curiositas-mittelalter.blogspot.com/2017/06/tierprozesse.html

  2. Der Erfurter Latrinensturz war ein Unglück bei einem königlichen Hoftag in Erfurt im Jahre 1184, bei dem etwa 60 Anwesende, darunter viele Adelige, umkamen und viele weitere verletzt wurden. Die Bezeichnung Latrinensturz kommt vom Hergang des Unfalls, bei dem die Opfer durch zwei Stockwerke der Dompropstei des Marienstiftes in die darunterliegende Toilettengrube fielen und zum Teil durch den Sturz und herabfallende Trümmerteile, zum Großteil aber durch Ertrinken bzw. Ersticken in den Körperausscheidungen starben.
    König Heinrich selbst und der Bischof Konrad I. von Wittelsbach saßen zum Zeitpunkt des Unglücks in einer gemauerten Fensternische der steinernen Außenwand und wurden mittels Leitern in Sicherheit gebracht. König Heinrich reiste nach dem Unglück umgehend aus Erfurt ab. Landgraf Ludwig konnte ebenfalls gerettet werden.

  3. Mir fällt grade kein guter Fakt ein ausser das die Cranger Kirmes im Mittelalter gestartet ist und im Ruhrpott die größte Kirmes und in Deutschland die zweit größter Kirmes ist. 🙂

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