Willkommen zurück! Hier bei BFG schauen wir uns gemeinsam ein Werk an, das vom Buch über eine Verfilmung bis hin zum Videospiel mehrere Wandlungen er- und hoffentlich auch überlebt hat. In dieser Ausgabe geht es um eine Fernsehshow der ganz besonderen Art: Running Man. Oder auch Menschenjagd, wie der ursprüngliche Roman in Deutschland hieß.
Der Autor
Der Autor Richard Bachman starb dieses Jahr an Enthüllung.
Ich habe dabei geholfen, ihn zu töten.
Mit diesem Geständnis begann am 9. April 1985 ein Artikel von Stephen Brown in der Washington Post. Er hatte beim Lesen der Bachman-Romane immer wieder das Gefühl, einen Roman von Stephen King zu lesen. Er begann, Nachforschungen anzustellen und er stellte fest, dass die Urheberrechte des ersten erschienenen Romans Amok bei Stephen King lagen. Er schrieb den Verlag an, erwartete eine abwiegelnde Antwort und erhielt stattdessen 14 Tage später einen Anruf des Autors. King gab ihm seinen Segen, die Geschichte öffentlich zu machen und das Pseudonym damit endgültig zu beerdigen.
Stephen King erschuf sein Pseudonym Richard Bachman 1977, um seine überzähligen Manuskripte zu veröffentlichen, ohne dabei seine Marke zu überstrapazieren. Sein Verlag wollte nicht mehr als ein Buch pro Jahr von einem einzelnen Autoren veröffentlichen, um eine Marktsättigung zu verhindern. Doch King blieb produktiv und suchte nach einer Möglichkeit, seine umfangreiche Produktion trotzdem unterzubringen. So entstand Richard Bachman. Den Vornamen entlieh er dem Autorennamen Richard Stark (ebenfalls ein Pseudonym), den Nachnamen der Band Bachman-Turner Overdrive. Das offizielle Autorenbild zeigt in Wirklichkeit Richard Manuel, einen Bauarbeiter und Freund von Stephen Kings Literaturagenten Kirby McCauley.
Kings erstes Buch als Bachman war Amok. Es folgten die weiteren Romane Todesmarsch, Sprengstoff und Menschenjagd. Diese Bücher erschienen still und ohne großen Werbeaufwand im Taschenbuchformat. Bachman sollte als eigenständiger Autor entweder sein Publikum finden oder in der Versenkung verschwinden. Soweit bekannt, waren die Romane prompt nicht besonders erfolgreich.
Der fünfte Bachman-Roman, Der Fluch, ging stilistisch einen anderen Weg als die bisherigen Bücher. Kamen diese ohne Horror- oder Gruselelemente aus, war Der Fluch so typisch für King, dass sich Gerüchte über die wahre Identität des Autors mehrten. Neben allerlei anderen Anfragen bekam Stephen King den Brief von Stephen Brown und damit war die Katze aus dem Sack. Selbstverständlich wurden die Bachman-Bücher daraufhin viel besser verkauft, der Autor hatte aber sein Leben ausgehaucht. Wie King selbst schrieb:
Bachman jedoch […] starb plötzlich Ende 1985 an einem Pseudonymkrebs, einer seltenen Form von Schizonomie.
Offizielle Biographie von Richard Bachman
Das Buch

Willkommen in der Zukunft des fernen Jahres 2025. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben einen radikalen Wandel hin zum Totalitarismus hinter sich. Die soziale Spaltung ist tief, doch die Bevölkerung wird mit militärischer Gewalt und Unterhaltungsprogrammen ruhig gehalten. Und die beliebteste dieser Shows ist aktuell Menschenjagd – beziehungsweise im Original The Running Man.
Das Prinzip ist simpel: Ein Freiwilliger ist einen Monat lang auf der Flucht vor auf ihn angesetzten Jägern. Er kann sich grundsätzlich frei im Land bewegen, muss sich aber zweimal am Tag selbst per Video aufzeichnen und die Kassetten an den Fernsehsender schicken. Falls er den kompletten Monat überlebt, darf er sein Leben und den Jackpot der Sendung behalten. Für jede bis dahin überlebte Stunde gibt es immerhin satte 100 Neue Dollar. So schlimm schon diese Prämisse ist: Richtig perfide wird die Sendung erst dadurch, dass die Bevölkerung selbst durch Denunziation an der Jagd teilnimmt.
Der neueste Freiwillige ist Ben Richards. Arbeitslos, verheiratet, Vater einer kranken Tochter. Er ist rebellisch genug, um nicht in Sendungen wie „Schwimm mit den Krokodilen“ verheizt zu werden. Nein, Menschenjagd-Teilnehmer überleben die Sendung für gewöhnlich nicht.

Von Anfang an bemüht sich die Sendung, ein verzerrtes Bild von Richards und seiner Familie zu erzeugen: Seine Frau wird mit manipulierten Bildern und Aussagen erniedrigt. Seine aufbrausende Reaktion samt ausgestrecktem Mittelfinger spielt dem Moderator nur noch mehr in die Karten. Seine späteren Videos, in denen er unter anderem über Missstände im Land aufklären möchte, werden umsynchronisiert. Von ihm getötete Jäger werden als brave Familienväter und Helden gefeiert, während er der Bevölkerung als wahnsinniger Schlächter präsentiert wird.
Natürlich: Das Buch ist dank seines Alters nicht mehr in allen Belangen auf dem neuesten Stand. Doch die Mechanismen von Fernsehsendungen und Regimen sind immer noch so aktuell wie damals. Egal, welches Reality-TV-Format gerade in diesem Moment läuft: Es funktioniert nach den gleichen Prinzipien wie in Menschenjagd. Nur, dass dort keine Menschen gejagt werden. Noch.
Wie das Buch endet, wird hier nicht verraten. Hauptsächlich, weil ich es jedem Leser ans Herz legen möchte. Sagen wir so: Es ist ein typisches Bachman-Buch.
Das andere Buch und die anderen Filme
Bereits 1958 erschien in der amerikanischen Publikation The Magazine of Fantasy & Science Fiction eine Kurzgeschichte des Autoren Robert Sheckley, die überraschende Parallelen zu Menschenjagd aufweist: The Prize of Peril (in Deutschland Der Tod spielt mit). Hier ist der Protagonist allerdings des Fernseh-Kandidaten-Profi Jim Raeder, der seine Brötchen damit verdient, seinen Hals in allen möglichen Sendungen zu riskieren. Doch nun ist er bereit für die ganz große Herausforderung: Von Profis gejagt, muss er lange genug draußen überleben. Der Moderator der Show macht ihm Hoffnung, dass die Bevölkerung hinter ihm stehe und ihm sicher helfen werde, doch offensichtlich ist ihnen eine gute Jagd wichtiger. Ob Stephen King diese Geschichte kannte, ist nirgendwo vermerkt. Es gibt einige Internet-Diskussionen darüber, von denen die interessanteste Variante auf eine nicht mehr aufrufbare Diskussion auf Amazon.com verweist. Ein gewisser E. Martin Olson schrieb:
Bob Sheckley erzählte mir, dass er über The Running Man überrascht gewesen sei, weil es The Prize of Peril so ähnlich war. Sheckley sagte, King sei offenbar ein Fan von ihm gewesen, also fragte ich Bob, wie er damit umgegangen sei. Er meinte, er habe eine Liste mit all den Ähnlichkeiten zwischen den beiden Geschichten aufgeschrieben und dann King angerufen. Er sagte, King sei überrascht gewesen und habe erklärt, er könne sich nicht daran erinnern, The Prize of Peril gelesen zu haben. Danach wusste Sheckley wirklich nicht mehr weiter, und das Gespräch war zu Ende. Sheckley stellte King nicht als Dieb oder als unsympathischen Menschen dar, aber er sagte mir, King habe es wahrscheinlich doch gelesen und wieder vergessen, und dann sei es ihm peinlich gewesen, weil er unbeabsichtigt von Sheckley, einem Autor, den er mochte, abgekupfert hatte.
scifistackexchange.com
Wie gesagt: Hörensagen vom Hörensagen. Doch die Möglichkeit, dass King das Buch irgendwann gelesen und im Unterbewusstsein wieder hervor gekramt hat, ergibt durchaus Sinn.


In der Geschichte wird nicht erwähnt, wie lange Raeder auf der Flucht sein muss. Einen Zeitrahmen definiert erst die erste Verfilmung dieses Stoffes. Diese entstand 1970 in Deutschland und hat einige überraschende Auftritte zu bieten: Dieter Thomas Heck und Dieter Hallervorden.
Ein Millionenpublikum giert Anfang der 1980er nach dem Fernseh-Spektakel Das Millionenspiel: sieben Tage Flucht, sieben Tage Hatz, sieben Tage Nervenkitzel. Der aktuelle Kandidat ist der Leverkusener Bernhard Lotz. Gehetzt von der Köhler-Bande, drei bezahlten Killern, schleicht und kämpft er sich durch die Straßen und Häuser. Lotz ist kein ausgebildeter Soldat. Schon bald zehrt die ständige Anspannung und auch der Schlafentzug an ihm.

Das Publikum? Mal unterstützt es Lotz, mal verrät es ihn fast. Immer wieder aufgestachelt von Thilo Uhlenhorst, dem Moderator der Sendung. Zwischen Einspielern über Lotz’ Vergangenheit und Werbe-Einblendungen, spielt er auf der Klaviator der Emotionen – oder kündigt das Fernsehballett an.
Hinter den Kulissen wird gelenkt, getrickst, gedrückt – Lotz ist als Kandidat nur eine Spielfigur für gute Einschaltquoten. Das Ende des Films möchte ich nicht verraten. Doch so oder so: The Show will go on. Uhlenhorst freut sich schon auf die nächste Ausgabe. In drei Wochen geht es weiter.
Auch heute noch fasziniert mich Das Millionenspiel. Wie real es auf die damaligen Zuschauer gewirkt haben muss, kann ich nicht sagen. Angeblich haben sich nach der Sendung einige Freiwillige für die nächste Ausgabe gemeldet, aber das kann eine urbane Legende sein. Ebenso wie es früher hieß, dass der Film aus diesen Gründen im ZDF-Giftschrank verschwunden sei. In Wahrheit gab es rechtliche Schwierigkeiten. Zwar hatte die Produktion beim deutschen Verlag Goldmann die Rechte an der Verfilmung gekauft – doch dieser besaß die Rechte gar nicht. Erst 2002 ging der Film erneut auf Sendung und ist mittlerweile sogar komplett auf Youtube zu sehen. Unbedingte Empfehlung!
Die gleiche Kurzgeschichte diente auch als Vorlage für eine französische Verfilmung aus dem Jahre 1983: Le prix du danger (in Deutschland: Kopfjagd – Preis der Angst). Der Trailer verspricht ein ähnlich perfides Spiel der Medien, doch leider kann ich das nicht selbst per Streaming überprüfen. Allerdings ist er derzeit problemlos auf DVD und BluRay erhältlich.

Der Film

Zurück zum eigentlichen Thema. Die Story von Richard Bachman erschien im Mai 1982 in den USA. Im gleichen Jahr entdeckte George Linder, Inhaber einer Firma für Leichtgewichtrollstühle, das Buch in einer Flughafen-Buchhandlung. Fasziniert vom Slogan „Welcome to America in 2025, when the best men don’t run for President; they run for their lives.“ verschlang er die Geschichte und wollte sie unbedingt verfilmen. Wohlgemerkt: Nicht ahnend, dass es sich um ein Buch von Stephen King handelte. Ein erster Hinweis hätte der vergleichsweise hohe Preis für die Verfilmungsrechte sein können. Angeblich einigten sich die Parteien auf eine Vorauszahlung von 20.000 Dollar plus nicht näher benannte Nachzahlungen, falls der Film tatsächlich gedreht werden sollte.
Von Beginn an ging der Film eigene Wege. Während King im Buch einen ausgemergelten Durchschnittsmann in den Mittelpunkt stellte, der aus purer Verzweiflung an der tödlichen Spielshow teilnimmt, entschieden die Produzenten sich für… Arnold Schwarzenegger. Nun. King schrieb in seiner Autobiographie „Das Leben und das Schreiben“, sein Ben Richards sei „as far away from the Arnold Schwarzenegger character in the movie as you can get.“

Damit veränderte sich auch die Show selbst. Im Roman ein vergleichsweise unspektakuläres Format, das über Wochen lief, wurde sie auf der Leinwand zum grellen Spektakel – irgendwo zwischen Gladiatorenkampf, Wrestling und knallbunter Gameshow. Aus dem ganzen Land als Spielfläche wurde eine Arena mit abgefahrenen Gegnern. Genau das machte den Film für das Kino attraktiv, entfernte ihn aber fast vollständig von Kings Vorlage.
Die Produktion selbst glich einem Hindernislauf. Mehrere Regisseure kamen und gingen, bis schließlich Paul Michael Glaser – vormals „Starsky“ aus der TV-Serie Starsky & Hutch – den Film beendete. Mitten in die Produktion geworfen drehte er nach zwei Tagen Vorbereitungszeit in gut zwei Monaten alles ab.

Eine interessante Ergänzung zur ursprünglichen Idee lieferte eine neuartige Technik: 1987 gab es erstmals die Möglichkeit, die Gesichter von Schauspielern digital auf andere Personen zu transferieren. Natürlich war die Technik nicht weit genug fortgeschritten, um dies in einer aktuellen Filmproduktion zu machen – aber was wäre wohl 2019 möglich, dem Jahr, in dem der Film spielt?
Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Blick auf eine Testvorführung. In der ursprünglichen Schnittfassung ließ man das Publikum zunächst glauben, Schwarzenegger und Maria Conchita Alonso seien tatsächlich von Jesse Ventura getötet worden. Erst danach wurde enthüllt, dass es sich um manipulierte Aufnahmen handelte. Die Reaktion des Testpublikums war ein Wechselbad: Schock, Empörung, Erleichterung. Doch ein kleiner Prozentsatz des Publikums verstand die Wendung nicht – das reichte den Produzenten als Begründung, um den Film umzustellen. Das Publikum sollte die Wahrheit früher erfahren, damit es nicht aus der Handlung herausfiel.

Als Running Man 1987 erschien, stand er im Schatten von Predator. Der Actionfilm mit Schwarzenegger war bereits einige Monate zuvor in den amerikanischen Kinos gelaufen. Im Vergleich zu dazu wirkte Running Man eher wie ein bunter, manchmal unfreiwillig komischer Kommentar auf die Medienwelt. Während Predator in den USA 98 Millionen Dollar einspielte, schaffte Running Man bei viel höherem Budget gerade einmal 38 Millionen.
An der Neuverfilmung 2025 ist George Linder, der ja den Stoff ursprünglich in der Flughafen-Buchhandlung entdeckt hat, als Executive Producer erneut beteiligt. Den bisherigen Trailern nach zu urteilen, orientiert sich der Film sehr viel mehr an der Buchvorlage als der Film von 1987. Nun hat Ben Richards wieder eine Familie, während Schwarzenegger als knallharter Soldat ein Einzelgänger war, der wegen eines verweigerten Befehls in Schwierigkeiten kam. Auch spielt die Stadt als Spielfeld wieder eine Rolle, Passanten denunzieren Richards, sobald sie ihn sehen. Große Explosionen und Feuersbrünste dürften dem derzeitigen Kinopublikum-Geschmack geschuldet sein. Aber Szenen des Trailers machen mir sogar Hoffnung auf ein Filmende, das ebenfalls nahe am Buch bleibt. Wir werden sehen.
Das Spiel
Es gibt zwar im weiten digitalen Kosmos mehrere Spiele, die „Running Man“ im Titel tragen, doch zu einer der Vorlagen passt nur das 1989 von Emerald Software entwickelte Spiel, das von Grandslam Entertainment vertrieben wurde. Die abgedeckten Plattformen decken sowohl die auslaufende 8-Bit-Generation als auch die schicken aktuellen 16-Bitter ab: ZX Spectrum, C64, Amstrad CPC, Atari ST und Amiga.

Selbstverständlich ist das Spiel eine Versoftung der Filmvorlage. Und selbst deren in Spurenelementen immer noch vorhandene Gesellschaftskritik kommt im Beat ‚em up unter die Räder. In dem Sidescroller geht es nur darum, das jeweilige Level-Ende zu erreichen, ohne vorher von Hunden oder menschlichen Gegnern niedergestreckt zu werden. Zwischen den Abschnitten gibt es noch ein Minispiel, bei dem zwei nebeneinander abgebildete Sets von Symbolen in Einklang gebracht werden müssen. Selbstverständlich unter Zeitdruck, wo wäre da sonst der Spaß? Das Spielchen ist aber sehr wichtig für den Rest des Games, weil nur erfolgreiche Abgleicher den nächsten Abschnitt mit wiederhergestellter Energie beginnen können. Und das ist bitter nötig.





Denn was das Spiel (neben plattformabhängig schön großen Sprites) besonders auszeichnet, ist sein Schwierigkeitsgrad. Kein Wunder, wenn das ganze Spiel gerade einmal fünf Level zu bieten hat. Plus natürlich die Puzzeleien. Und die hübsche Intro-Sequenz kann nicht darüber hinweg trösten, dass die Steuerung in allen Varianten nicht besonders gut funktioniert. Wer möchte, kann dies als absichtliche Behinderung der Spielfigur durch die böse Fernsehgesellschaft sehen. Alle anderen schimpfen über schlampige Programmierung.
Weil sie so schön kurz ist, möchte ich hier noch die komplette Besprechung der Amiga-Fassung in der Power Play 7/89 zitieren, die Henrik Fisch geschrieben hat:
Sollte einmal der Tag kommen, ab dem es unter Strafe verboten ist, unspielbare Programme für 85 Mark zu verkaufen, werden einige Firmen großen Ärger bekommen. „Running Man“ ist mal wieder eines der Spiele, bei dem versucht wurde, aufgrund eines prominenten Film-Titels viel Geld aus den Taschen der Spieler zu locken. Grafik gut, Vorspann stimmungsvoll, Spielwitz so gut wie nicht vorhanden. Schade, mit mehr Sorgfalt hätte ein annehmbares Actionspiel entstehen können. So bleibt nur Frust auf zwei Disketten.

Das Buch ist eins der besten von King. Ich habe das damals in einer Nacht verschlungen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Von dem Millionenspiel habe ich schon oft gehört. Das der einfach auf YT zu finden ist, wusste ich nicht. Danke für den Tip! Wusste auch nicht, dass es dieses Jahr eine Neuverfilmung geben wird. Ganz ehrlich: Sieht furchtbar aus. Er hat zwar wohl die Grundidee des Buchs übernommen, aber der Rest scheint Action-Einheitsbrei zu sein. Schade. Das Spiel hatte ich auch damals und das Intro auf dem Amiga war beeindruckend. Mit ganz, ganz kleinen Filmschnippseln und Samples. Das Spiel selbst? Naja, es war zum Glück nur eine Sicherheitskopie eines Freundes. *hust* Danke für den schönen Artikel!
Hallo TUFKAD,
Danke Dir! Ich bin auch noch nicht so sicher, was die neue Verfilmung betrifft. Aber als großer Freund des Romans finde ich den Trailer schon mal besser als das Arnie-Vehikel. Mal sehen. Wobei ich mehr Interesse an der Verfilmung meines zweiten Bachman-Lieblings habe: Todesmarsch
https://youtu.be/DnpyQSiBPjU
Diese beiden Romane sind neben „Der Anschlag“ meine King-Lieblinge. Sieht so aus, als bräuchte ich keinen Horror.
Schau dir das Millionenspiel auf jeden Fall mal an. Klar ist der Film alt. Aber das Ding ist Privatfernsehen pur.
Todesmarsch steht auch bei mir ganz oben auf meiner Favoritenliste der King-/Bachmann-Bücher. Nächste Woche geht’s ins Kino. Bin gespannt. Den Roman habe ich vor gefühlt tausend Jahren gelesen, genau wie Menschenjagd. Die Verfilmung hierzu mit Arnie habe ich nie gesehen, zumindest erinnere ich mich nicht daran. Deswegen würde ich mir die Neuverfilmung geben.
Auch mal schön, in einem Jahr gleich zwei Geschichten von King im Kino zu sehen.
Danke für deinen Artikel, den ich – ehrlich gesagt – eher wegen des Themas „King/Bachmann“ gelesen habe und nicht wegen der Versoftung von Menschenjagd, weil ich halt King-Fan bin. Ich habe hier noch einiges Neues erfahren.
Hey, WARUM du die Sachen liest, ist zwar interessant, aber letztlich egal. Dass du den Artikel gelesen hast, ist super 🙂
Freut mich, dass ich dir noch was Neues erzählen konnte. Das Spiel war auch der uninteressanteste Teil der Nummer hier. Schade eigentlich.